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Transparency Deutschland kritisiert Interessenkonflikte bei Schweinegrippeimpfung

29.10.2009

Hamburg- zeit.de berichtet, bei der Schweinegrippeimpfung seien Geschäftsinteressen im Spiel. Angela Spelsberg, Vorstandsmitglied bei Transparency Deutschland, kritisiere, dass Fachleute, die über die Impfung entschieden, gleichzeitig über weitreichende, auch finanzielle Kontakte zu den Herstellern der Impfstoffe verfügen würden. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies den Vorwurf zurück. „Die Arbeit auf dem Gebiet des Impfens bringt natürlich auch Kontakte zu den Herstellern mit sich“, so RKI-Sprecherin Susanne Glasmacher. Das RKI in Berlin berate die Bundesregierung bei der Impfaktion.

09_10_26_zeit.de