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Transparency-Chefin in der Kritik

06.12.2007

Berlin- Die Financial Times Deutschland berichtet über den beruflichen Wechsel der Vorsitzenden von Transparency Deutschland, Sylvia Schenk, von der Kanzlei Ashurst zur Sozietät Schmal. Kritische Stimmen unterstellen Sylvia Schenk im Falle einer Beratung eines korrupten Unternehmens, einen Interessenkonflikt auszulösen. Schenk führt aus, dass sie ausschließlich präventiv als Beraterin tätig sein wird.
07-12-06_Financial Times Deutschland

Anmerkung in eigener Sache:Sylvia Schenk, die den Vorsitz von Transparency Deutschland rein ehrenamtlich innehat, wird zum ersten Januar ihre bisherige hauptberufliche Halbzeittätigkeit als Rechtsanwältin bei ashurst beenden und zur Frankfurter Sozietät „Schmalz Rechtsanwälte“ wechseln. Schwerpunkt ihrer Tätigkeit wird anders als im Artikel der Financial Times Deutschland dargestellt der Bereich Sportrecht sein. Ein Teilaspekt der Halbtagstätigkeit ist die Beratung im Bereich Korruptionsprävention. Die Aufklärung konkreter Fälle bei Mandanten, die anwaltliche Vertretung vor Gericht und die Beratung im Umgang mit aufgedeckten Vorfällen fallen nicht in den zukünftigen Tätigkeitsbereich von Sylvia Schenk. Die neue Kanzlei eröffnet Sylvia Schenk durch größere Flexibilität und organisatorische Unterstützung eine optimale Verbindung ihrer beruflichen Tätigkeit mit dem fordernden Ehrenamt bei Transparency Deutschland.