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Thyssen-Krupp im Visier

21.02.2008

Essen- Der Westen informiert über die aktuellen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen den ehemaligen Thyssen-Krupp-Vorstand Gary Elliott und sieben weitere Manager wegen illegaler Preisabsprachen und Schmiergeldzahlungen. Der  Aufzughersteller werde verdächtigt, bei Rüstungsgeschäften Schmiergelder an Angola und Südafrika gezahlt zu haben. Es soll aber auch bundesweit Preisabsprachen gegeben haben, die z. B. im Zusammenhang mit dem Bau der Allianz Arena oder des Uptowns in München auch zu Ermittlungen führen sollen.

08-02-20_Der Westen