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Stiftung Denkmalschutz Berlin wehrt sich gegen Vorwürfe

21.08.2008

Berlin- Der Tagesspiegel berichtet von einer Pressekonferenz, die die Stiftung Denkmalschutz Berlin veranstaltet habe. Die Stiftung wehre sich gegen Vorwürfe, ihre Arbeit sei intransparent, und Einnahmen durch Plakatwerbung sowie Spenden seien nicht in vollem Umfang der Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden zugute gekommen. Im Nachgang der Diskussionen um eine eventuelle Veruntreuung von Werbegeldern werde ein Strafantrag gegen die Grünen-Abgeordnete Claudia Hämmerling geprüft. Hämmerling habe behauptet, dass nur die Hälfte der von der Stiftung eingenommenen Werbeeinnahmen tatsächlich in die Instandsetzung der Gebäude – unter anderem das Brandenburger Tor – geflossen seien.

08_08_19_Der Tagesspiegel