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Staatsanwaltschaft prüft Schmiergeld-Vorwürfe

01.11.2005

Stuttgart - Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft prüfe den UN-Bericht über Bestechung im Zusammenhang mit dem UN-Programm "Öl für Lebensmittel". Über 60 deutsche Firmen sollen darin verwickelt sein. Die Unternehmen sollen das Hussein-Regime bestochen haben, um Aufträge des UN-Programms zu bekommen, so der SWR. Der Vorsitzende von Transparency International in Deutschland, Hansjörg Elshorst, habe gesagt, wenn bei den Ermittlungen der Nachweis für die Zahlung von Schmiergeldern erbracht werde, dann müssten die jeweiligen Manager "strafrechtlich belangt" werden.

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