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Staatsanwaltschaft erwirkt Strafbefehl gegen Geschäftsführer der Wohn- und Stadtbau

22.10.2009

Münster- Laut den Westfälischen Nachrichten soll der Geschäftsführer der Wohn- und Stadtbau Münster eine Geldstrafe von 18.000 Euro zahlen. Der Geschäftsführer habe vier Aufsichtsratsreisen initiiert, organisiert und durchgeführt, bei denen nach Ansicht der Staatsanwaltschaft der dienstliche Bezug nur eine „Alibi-Funktion“ gehabt habe. Die Schadenssumme betrage 53.700 Euro. In den vergangenen eineinhalb Jahren sei gegen 21 Verdächtige ermittelt worden. Die Verfahren gegen die unterschiedlich häufig mitgereisten Aufsichtsräte sollen gegen Zahlungen von Geldauflagen zwischen 800 und 3.500 Euro eingestellt werden.

Kein Link, da Printausgabe vom 15. Oktober 2009