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Staatsanwaltschaft ermittelt

09.05.2006

München – Aus Furcht, sich dem Verdacht der „unlauteren Bevorzugung“ auszusetzen, sei es für WM-Sponsoren und Käufer von VIP-Pässen zunehmend schwierig, Geschäftspartner oder politische Vertreter als Gäste zur Fußball-WM einzuladen, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Anlass zu dieser Besorgnis gebe die Strafverfolgung des EnBw-Chefs Utz Claasen. Dieser habe beabsichtigt, WM-Tickets u. a. an Politiker zu verschenken und sieht sich nun mit dem Vorwurf konfrontiert, Amtsträgern dadurch möglicherweise Vorteile gewährt zu haben.

06-05-08_Sueddeutsche.de