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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen hochrangige Burda-Manager

04.05.2009

München- presseportal.de meldet, die Münchener Staatsanwaltschaft ermittle gegen zwei hochrangige Manager des Medienkonzerns Burda. Der Vorwurf laute auf „Bestechung im geschäftlichen Verkehr“. Hintergrund der Ermittlungen seien Rückvergütungen an Mediaagenturen, sogenannte Kickbacks. Medien gewähren den Mediaagenturen, die für die werbungtreibende Industrie die Werbebuchungen in Zeitschriften, TV-Sendern etc. tätigen, solche Kickbacks auf das gesamte Buchungsvolumen. Der Burda Verlage habe die Ermittlungen 2008 durch eine Selbstanzeige ausgelöst, gehe aber „mit absoluter Sicherheit davon aus, dass unsere geschäftlichen Gepflogenheiten denen des Marktes entsprechen und jederzeit einwandfrei waren.“

09_05_03_presseportal.de