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Spielwiese für Verhaltensauffällige

05.12.2006

Berlin – Der Tagesspiegel nimmt den bevorstehenden Wechsel an der Spitze der Vereinten Nationen zum Anlass, um ein Buch von Pedro A. Sanjuan vorzustellen, der selbst als Direktor für politische Angelegenheiten über zehn Jahre in der New Yorker Zentrale gearbeitet hat. Sanjuan kritisiere den Hang zur Aufblähung des bürokratischen Apparates und das Überborden von Korruption und Vetternwirtschaft im UN-Betrieb. Seine Kritik ziele darauf ab, die begangenen Fehler als im System angelegt zu entlarven; die Großmächte hätten es bewusst darauf angelegt, die Vereinten Nationen in einem Zustand der Dysfunktionalität verharren zu lassen.
06-12-04_Tagesspiegel