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Spendenindustrie: Geschäft mit dem Mitleid

20.06.2010

Frankfurt- fr-online.de berichtet, Transparency Deutschland wolle die gesamte gemeinnützige Branche mit der Initiative Transparente Zivilgesellschaft dazu bringen, sich freiwillig auf verbindliche Richtlinien festzulegen. Wer für das Gemeinwohl tätig ist, solle öffentlich machen, was die Organisation tut, woher ihre Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind. "Wir wollen eine selbstständige Verpflichtung des ganzen dritten Sektors auf ein Mindestmaß an Transparenz", so Karenina Schröder von Transparency Deutschland. Mit dabei seien bereits unter anderem renommierte Dachverbände wie der Deutsche Spendenrat, der Verband deutscher Nichtregierungsorganisationen in der Entwicklungshilfe (VENRO) und der Zusammenschluss der professionellen Spendenwerber.

10_06_20_fr-online.de