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Siemens und von Pierer einigen sich auf Schadenersatz

03.12.2009

Berlin- welt.de berichtet, im Streit um Schadenersatzforderungen wegen des Korruptionsskandals zeichne sich eine Einigung zwischen Siemens und dem langjährigen Konzernchef Heinrich von Pierer ab. Beide Seiten sollen sich prinzipiell auf einen Vergleich verständigt haben und von Pierer müsse offenbar fünf Millionen Euro an Siemens überweisen. Der Konzern habe ursprünglich sechs Millionen Euro gefordert. Damit zahle Pierer weiterhin mehr als die übrigen neun Ex-Vorstände, von denen das Unternehmen Schadenersatz verlange. Vor der entscheidenden Aufsichtsratssitzung sollen sich nach Informationen der WELT weitere Vergleiche abzeichnen. Demnach stehe mit dem früheren Siemens-Vorstandsvorsitzenden Klaus Kleinfeld, eine Einigung unmittelbar bevor.

09_12_02_welt.de