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Siemens muss Bilanzen wegen Schmiergeld nicht ändern

13.04.2007

Düsseldorf- In der Wirtschaftswoche ist zu lesen, dass das Landgericht München die Klage eines Aktionärs abwies, der die Bilanzen des Siemens Konzerns wegen mutmaßlicher Schmiergeldzahlungen für nichtig erklären lassen wollte. Die Begründung lautet, dass die Bilanzdarstellung nicht in einem Maße beeinträchtigt sei, dass ein verzerrtes Bild der wirtschaftlichen Verhältnisse von Siemens entstände. Die Anklage sei von dem Kölner Anleger Karl-Walter Freitag ausgegangen, der bereits mit zahlreichen Klagen gegen Unternehmen auf sich aufmerksam machte.

07-04-12_Wirtschaftswoche