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Siemens klagte gegen Offenlegung schwarzer Kassen

12.06.2008

München- PR-inside berichtet, dass ein Mitarbeiter der Compliance-Abteilung im Siemens-Prozess zugegeben habe, sich vor 1999, als solche Kassen noch nicht verboten waren, aktiv für die Geheimhaltung schwarzer Kassen eingesetzt habe. Vor dem Oberlandesgericht München habe der Mitarbeiter erklärt, er sei damals bei österreichischen Banken vorstellig geworden, um zu verhindern, dass Informationen über schwarze Konten an die Schweizer Justiz weitergeleitet würden. In einem Fall habe Siemens sogar dagegen geklagt – jedoch ohne Erfolg.

 

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