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Siemens in China und Russland

22.11.2007

München- Die SZ informiert über die Milliardenüberschüsse des Siemenskonzerns und die Korruptionsfälle im Ausland, die diesen Erfolg des Konzerns überschatten.
So waren in China 20 Mitarbeiter wegen Korruption entlassen worden. In Russland wurde derzeit ein Siemens-Regionalvertreter für den Ural wegen Verdachts auf Korruption verhört. Zudem soll der stellvertretende Leiter des städtischen Gesundheitsamtes in Jekaterinburg von Siemens Computertomographen zum doppelten Preis gekauft haben, weswegen er festgenommen wurde.

07-11-22_SZ