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Siemens erzielt Einigung mit Weltbank zu Schmiergeldaffäre

06.07.2009

München- focus.de berichtet, Siemens habe im Rahmen der Aufarbeitung ihrer Schmiergeldaffäre eine Einigung mit der Weltbank erzielt. So sichere das Unternehmen zu, fünfzehn Jahre lang Organisationen, wie etwa die Vereinten Nationen, insgesamt mit rund fünf Millionen Euro pro Jahr bei der Korruptionsprävention unterstützen zu wollen.
Siemens verzichte daneben rückwirkend zum 1. Januar 2009 bis 31. Dezember 2010 freiwillig darauf, an Ausschreibungen für Projekte teilzunehmen, die von der Weltbank finanziert werden.

09_07_02_kurse.focus.de