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Siemens erwägt Nachlässe bei Schadenersatzforderunen

26.10.2009

München- Laut spiegel.de sollen frühere Siemens-Vorstände bald für die Affäre des Konzerns Bußgelder und Schadensersatz zahlen. Mehrere von ihnen seien dazu jedoch nicht in der Lage. Sie kämen nun womöglich billiger davon, als gedacht. Zumindest in einem Fall wolle der Siemens-Aufsichtsrat bei seinen Schadensersatzforderungen gegen ehemalige Vorstände offenbar Zugeständnisse machen. Der ehemals für die Kommunikationssparte zuständige Ex-Zentralvorstand, Thomas Ganswindt, könne Nachlässe bekommen.

09_10_25_ spiegel.de