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Siemens contra Pierer

28.09.2009

München- sueddeutsche.de berichtet, im Streit zwischen der Siemens-AG und dem früheren Vorstandschef Heinrich von Pierer um Schadenersatz für den Schmiergeldskandal sei keine Lösung in Sicht. Pierer sei mit dem Vorschlag gescheitert, nicht an das Unternehmen, sondern an die Siemens-Stiftung zu zahlen. Nach Angaben aus Konzernkreisen habe Pierer außerdem sondiert, ob der von Siemens verlangte Betrag von sechs Millionen Euro reduziert werden könne. Auch das komme nicht in Frage, war am Sonntag, den 27. September 2009, aus Siemens-Kreisen zu erfahren.

09_09_28_sueddeutsche.de