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„Sheriff, das trifft es überhaupt nicht“

10.09.2009

Frankfurt/Main- In einem Interview mit faz.net spricht Theo Waigel über seine Arbeit als  unabhängiger Beobachter der Compliance von Siemens. Es sei nicht seine Aufgabe, investigativ tätig zu sein. Er arbeite nicht die Vergangenheit auf, sondern schaue auf die Gegenwart und Zukunft. Dadurch sei er unbefangen. Bei seiner Arbeit treffe er auf volle Unterstützung. Diese Resonanz könne seiner Meinung nach auch daran liegen, dass erstmals in der Geschichte der US-Börsenaufsichtsbehörde (SEC) ein deutscher und nicht ein amerikanischer Rechtsanwalt als Monitor bestellt worden sei. Ende des Jahres 2009 werde er einen Bericht mit Empfehlungen, die für den Alltag der Siemens-Mitarbeiter handhabbar seien, vorlegen.

09_09_05_faz.net