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Selbstmord wird zum Politikum

07.01.2010

Neuruppin- maerkischeallgemeine.de berichtet über Dietmar Lenz,  der seinem Fußballklub – den Märkischen Sportverein (MSV) – über Jahre mit Stadtwerkegeld unterstützt haben soll. Dafür sei er 2007 fristlos entlassen und im Frühjahr 2009 wegen schwerer Untreue zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden. Er hat Ende Dezember 2009 Selbstmord begangen. Seitdem formiere sich in Neuruppin Protest gegen die Art des öffentlichen Umgangs miteinander. Die Stadtwerke sollen von ihrem ehemaligen Chef gut 600.000 Euro fordern. Diese Summe habe Lenz dem MSV zukommen lassen, dessen Vizepräsident er war.

10_01_06_maerkischeallgemeine.de