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Schmiergeld-Verdacht auch bei Siemens-Mobilfunksparte

31.01.2007

München – Spiegel Online berichtet von einer weiteren Ausweitung der Schmiergeld-Affäre bei Siemens. Es gebe Hinweise darauf, dass der Konzern nicht nur im Festnetz-Bereich, sondern auch in der Mobilfunksparte mit schwarzen Kassen gearbeitet habe. Diese Annahmen sollen sich aus einem vertraulichen Bericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ableiten. Darin seien dubiose Zahlungen für Beraterverträge verzeichnet, die möglicherweise für Schmiergelder verwendet worden sind.
07-01-27_Spiegel Online