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Schmiergeld an Reederei-Manager?

09.07.2009

Hamburg- abendblatt.de meldet, nach der Korruptions-Affäre im Nutzfahrzeuggeschäft von MAN sei auch die ehemalige Tochter Ferrostaal ins Visier der Ermittler geraten. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft München habe gestern Razzien, unter anderem in zwei Niederlassungen von Ferrostaal, bestätigt. Geld soll an zwei Manager einer Hamburger Bergungsreederei gegangen sein, die im Gegenzug dafür acht Hochseeschlepper bei der Mützelfeldwerft bestellt haben soll. An der Cuxhavener Werft sei die Ex-MAN-Tochter Ferrostaal mit vierzig Prozent beteiligt. MAN selbst halte an dem Projektentwickler Ferrostaal wiederum noch dreißig Prozent der Anteile.

09_07_09_abendblatt.de