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Schlussakkord eines großen Spiels

17.09.2009

München- Die Süddeutsche Zeitung berichtet im Rahmen des Prozesses gegen den früheren VW-Betriebsratschefs Klaus Volkert, von der Arbeit des Bremer Soziologieprofessors Rainer Dombois. Dombois habe neulich eine Arbeit über die VW-Affäre abgeschlossen und beschrieben, dass die Problematik „in der großen Nähe, in der Verfilzung der beiden Seiten, in dem Verschwimmen der Grenzen zwischen ihren Funktionen, in der – auch persönlich – geringen Distanz, ja der Symbiose zwischen den Protagonisten“ liege. So ähnlich formuliere das auch Volkert selbst – „am Ende waren wir vielleicht alle nur Teile eines sehr großen Spiels“.

kein Link da Printausgabe, Süddeutsche Zeitung vom 16. September 2009