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Rüttgers' CDU in Finanzaffäre verwickelt

01.05.2010

Hamburg- Laut spiegel.de droht der CDU-NRW ein Strafgeld wegen verdeckter Parteifinanzierung. Die Bundestagsverwaltung prüfe, ob die Verbindung einer Wahlinitiative zur Partei so eng gewesen sei, dass Einnahmen der Initiative als Gelder an die Partei zu werten seien und im Rechenschaftsbericht auftauchen müssten. Die Partei habe eine Frankfurter Werbeagentur beauftragt, den Aufbau der Wahlinitiative zu organisieren. Die Gruppe namens "Wähler für den Wechsel" habe  daraufhin Geld für Zeitungsanzeigen zugunsten des Spitzenkandidaten Jürgen Rüttgers gesammelt, ohne dass darin ein Bezug zur Partei hergestellt wurde.

10_05_01_spiegel.de