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„Regierung lässt Whistleblower schutzlos“

04.02.2010

Berlin- In einem Interview mit der Jungen Welt unterstreicht Guido Strack, Vorsitzender des Whistleblower-Netzwerks, am Beispiel des Steuerfahnderfalls in Hessen die Bedeutung von Hinweisgebern und deren Unterstützung durch den Staat, die Medien und die Gesellschaft. Strack kritisiere, dass die Bundesregierung im Fall der jetzt angebotenen Daten-CD über Steuersünder schnell Geld locker machen wolle für Leute, die auf dubiose Weise an solche Informationen kommen. Whistleblower, die aus uneigennützigen Motiven auf Missstände im öffentlichen Interesse hinweisen, lasse die Regierung hingegen schutzlos.

10_02_04_jungewelt.de