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Regierung eckt bei Verbrauchern an

02.06.2006

Berlin - Nach einer Darstellung der Frankfurter Rundschau habe die Ablehnung bei der Anhörung zu der von Horst Seehofer eingebrachten Vorlage des Verbraucherinformationsgesetzes überwogen. Kritikern gingen die geplanten Informationsrechte nicht weit genug. Seehofer hingegen wolle die von den Kritikern geforderte Ausdehnung der Aufklärungspflicht verhindern. Er plädiert für ein „schlankes Gesetz“, welches kleine und mittlere Unternehmen nicht bürokratisch belaste.

06-05-30_Frankfurter Rundschau