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Regensburger SPD gibt sich strenge Regeln

München, 05.09.2019

Laut sueddeutsche.de hat der Regensburger SPD-Stadtverband beschlossen, die Veröffentlichungsgrenze für Parteispenden zu senken. Demnach sollen künftig Personen, die mehr als 1.000 Euro jährlich spenden, namentlich auf der Homepage der Partei genannt werden. Laut Gesetz müssten erst Spenden über 10.000 Euro veröffentlicht werden. Damit ziehe die SPD Konsequenzen aus dem Parteispendenskandal um den suspendierten Oberbürgermeister Joachim Wolbergs. Mit ihren Maßnahmen stoße die Partei auf die Zustimmung von Transparency Deutschland und LobbyControl, die seit Jahren strengere Regelungen forderten.