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Pierer zu Vergleich bereit

04.05.2009

München- sueddeutsche.de berichtet, der ehemalige Siemens-Vorstandschef Heinrich von Pierer sei nach Angaben aus Konzernkreisen zu einem Vergleich mit Siemens bereit. In der Korruptionsaffäre fordere das Unternehmen von dem ehemaligen Konzernchef sechs Millionen Euro Schadenersatz. Neben ihm werde von neun weiteren Ex-Vorständen Schadensersatz gefordert, darunter auch Pierers Nachfolger Klaus Kleinfeld. Aus Aufsichtsratskreisen heiße es, man werde jetzt den Druck auf die zehn Ex-Vorstände erhöhen - wer sich bis zum Herbst nicht mit Siemens auf einen Vergleich geeinigt habe, der solle vor Gericht verklagt werden.

09_05_01_sueddeutsche.de