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Petzen, denunzieren, Missstände aufdecken

25.10.2006

Zürich – In der Neuen Zürcher Zeitung wird festgestellt, dass sich die Konnotation von Whistleblowing in den letzten Jahren immer weiter vom Denunziantentum entfernt habe. Das Aufdecken von Missständen in Firmen und Behörden werde zunehmend als tugendhaftes Verhalten interpretiert. In der Schweiz seien die gesetzlichen Grundlagen jedoch international nicht konkurrenzfähig: Es fehle an einem hinreichenden Schutz für Whistleblower; es müssten mehr Anlaufstellen und Hotlines eingerichtet werden. Zudem sei ein Wandel in der Unternehmenskultur vonnöten.

06-10-25_Neue Zürcher Zeitung