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Offenes Tor für Korruption

22.11.2006

Frankfurt – Auf der Internetpräsenz der Frankfurter Allgemeinen Zeitung wird die gegenwärtige Rechtslage zum Thema Beraterverträge kritisiert. Es gehe um jene Fälle, in denen der Vorstand eines Unternehmens einen solchen Vertrag mit einem Mitglied des eigenen Aufsichtsrates abschließt. Eine solche Vereinbarung sei möglich, wenn der gesamte Aufsichtsrat zustimme. Diese Praxis sei bedenklich und biete Einfallstore für Korruption, weil der Rest des Aufsichtsrates nicht genug Einblick in diese Verträge habe, um eine solche Entscheidung verantwortbar treffen zu können.

06-11-22_Frankfurter Allgemeine Zeitung