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Nobelpreis in schiefem Licht

15.12.2008

Zürich- nzz.ch berichtet über eventuelle personelle Verflechtungen zwischen dem Pharmakonzern Astra Zeneca und dem Nobelkomitee. Der britisch-schwedische Konzern besitze die Patente für die beiden Impfstoffe gegen das humane Papillomvirus (HPV), das Gebärmutterkrebs verursachen kann. Für die Entdeckung des HPV sei dem deutschen Virologen Harald zur Hausen die Hälfte des Medizinnobelpreises zugesprochen worden. Gemäß den Enthüllungen eines schwedischen Radiosenders sollen mehrere Personen, die in die Vergabe des Nobelpreises für Medizin involviert sind, auf der Lohnliste von Astra Zeneca stehen.

08_12_11_nzz.ch