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Neue Durchsuchungen bei Siemens

02.07.2009

München- Financial Times Deutschland berichtet, in der vergangenen Woche habe es Hausdurchsuchungen bei Siemens in Österreich gegeben. Ein Mitarbeiter der Softwaresparte SIS soll über eine Schein-Treuhandkonstruktion mit einer Firma zusammengearbeitet haben, die dem österreichischen Finanzministerium und Bundesrechenzentrum überhöhte Rechnungen ausgestellt habe. Laut eines Konzernsprechers habe Siemens deswegen eigene Ermittlungen gestartet und einem Mitarbeiter gekündigt. Auch in Griechenland und in München gebe es noch Ermittlungen. Laut des Oberstaatsanwalts in München seien von den deutschen Ermittlungsverfahren gegen dreihundert Beschuldigte noch zwei Drittel offen.

Kein Link, da Printausgabe vom 30.06.2009