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Mitarbeiter unter Generalverdacht

04.05.2009

München- sueddeutsche.de berichtet, aus Angst vor Imageschäden zeigten viele deutsche Unternehmen Straftaten in ihren Firmen nicht an, sondern schalteten lieber die eigenen Sicherheitsabteilungen ein. Nach einer Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC) betrage der jährliche Schaden in deutschen Firmen gut sechs Milliarden Euro mit einer steigenden Tendenz. Laut Steffen Salvenmoser, einem Partner von PwC, werde bei jeder dritten entdeckten Straftat keine Anzeige gestellt - bei Korruption werde sogar nur jeder zweite Fall angezeigt.

09_05_03_sueddeutsche.de