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Millionendeal bei Zigarre und Cuba Libre

09.05.2006

Dresden – Nach einem Bericht der Berliner Zeitung sieht sich der sächsische Finanzminister Horst Metz (CDU) in der Affäre um die sächsische Landesbank mit dem Vorwurf der Falschaussage konfrontiert. Miteigentümer der LB-Tochter Mitteldeutsche Leasing AG (MDL) ist eine Tutzinger Firma. Diese vermute hinter der Pleite der MDL Missmanagement und gegen Ex-Ministerpräsidenten Biedenkopf gerichtete Motive. Sie verklagte die Sachsen LB auf 140 Mio. Euro Schadenersatz. Laut Zeugenaussage habe Finanzminister Metz auf dem Bundespresseball 2005 ersatzweise 35 Mio. Euro angeboten. Metz bestreitet dieses Angebot.

06-05-08_Berliner Zeitung