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Medien-Windel

25.08.2006

Frankfurt – Die Frankfurter Rundschau stellt die Praxis der Journalistenpreise in Frage. Tausende von Ehrungen für journalistische Leistungen werden jährlich verliehen, doch sind diese oft von Unternehmen gesponsert und das Preisgeld entspricht oft dem zehn- oder hundertfachen des journalistischen Honorars. Durch die Finanzierung der Preise und die Themen der Ausschreibungen sieht die Zeitung die journalistische Qualität in Gefahr.

 

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