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Lug und Trug im Labor

26.08.2005

Frankfurt – Eine kürzlich veröffentlichte Studie in den USA habe ergeben, dass viele Wissenschaftler bei der Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse Zahlen manipulieren – ganz nach den Interessen ihrer Geldgeber, berichtet die Financial Times Deutschland. Auch in Deutschland existiere dieses Problem. Seit 1999 gibt es daher bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) Ombudsmänner, an die sich so genannte Whistleblower wenden können. Im vergangen Jahr wurden 45 Betrugsfälle bei der DFG gemeldet.

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