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Liechtenstein wehrt sich gegen deutsche Kampagne

21.02.2008

Vaduz- Das Presseportal veröffentlicht die offizielle Stellungnahme von Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein und des Regierungschef-Stellvertreters Klaus Tschütscher zum aktuellen Steuerskandal in Liechtenstein. Alois und Tschütscher hätten sich gegen die jüngsten Unterstellungen deutscher Medien gewährt. Es sei darüber berichtet worden, dass das deutsche Finanzministerium einem verurteilten Rechtsbrecher Geld für gestohlene Daten aus einer Liechtensteiner Bank gegeben habe. Das Fürstentum wolle den Finanzplatz an internationale Standards heranführen und verstärkt gegen Geldwäsche und organisierter Kriminalität vorgehen.

08-02-19_Presseportal