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Letzte Warnung für Pierer & CO

24.09.2009

Düsseldorf- handelsblatt.com berichtet, für sieben ehemalige Siemens-Vorstände werde es ernst: Bis Mitte November sollen sie einem Vergleich zustimmen müssen - sonst klage der Konzern gegen sie wegen des Schmiergeldskandals. Transparency Deutschland empfehle Heinrich von Pierer, sich auf einen Vergleich einzulassen. „Es mag sein, dass die Vorstände systematisch weggeschaut haben und das unterstellte Management sie pflichtgemäß gegen bestimmte Informationen abgeschirmt hat", so Peter von Blomberg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland. Doch selbst dann habe die Führung ihre Aufsichtspflichten gravierend verletzt - und komme mit einem Vergleich noch billig davon.

09_09_24_handelsblatt.com