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Korruption, Geldgier, Selbstmord

15.02.2006

Seoul – Wie der Rechnungshof der koreanischen Hauptstadt Seoul vergangene Woche mitgeteilt habe, soll der wegen Wissenschaftsbetrugs in Misskredit geratene Klonforscher Hwang Woo-Suk sechs Millionen Euro seines 30 Millionen Forschungsetats unterschlagen sowie zur Politikerbestechung genutzt haben. Gleichzeitig habe die Staatsanwaltschaft Hwangs Wohnung durchsucht und Beweismaterial sichergestellt, so die Zeit. Unterdessen werde in den Vereinigten Staaten gegen Hwangs mutmaßlichen ehemaligen Hauptkollaborateur und Professor der Universität Pittsburgh, Gerald Schatten, ermittelt.

06-02-07_ZEIT