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Kontopfändung bei Diktatoren

20.09.2007

München- Die Süddeutsche Zeitung schreibt über das neue UN-Programm zur „Rückführung gestohlener Vermögen“. Demnach plane die UN, Regierungen der Dritten Welt technisch und finanziell beim Aufspüren illegaler Milliarden zu unterstützen. Das zurückgegebene Geld soll Entwicklungsprojekten zugute kommen. Dazu sei es jedoch nötig, dass die weltweit wichtigsten Finanzzentren endlich mehr Transparenz schaffen. In diesem Zusammenhang wird darauf verwiesen, dass noch immer nur 92 Länder die UN-Konvention gegen Korruption von 2005 ratifiziert haben. Deutschland hat die Konvention bis heute nicht ratifiziert.

07-09-19_sueddeutsche.de