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Klinikum Jena: Spitzenjob für einen Freund

17.05.2010

Jena/Erfurt- Laut tlz.de wird dem ehemaligen Kultussstaatssekretär und Verwaltungsratsvorsitzenden des Universitätsklinikums Jena (UKJ) Vetternwirtschaft vorgeworfen. Er soll einem engen Freund den Job des Geschäftsbereichsleiters Personalmanagement am UKJ zugeschanzt haben, obwohl dieser nicht über die passende Qualifikation verfüge. Der Freund sei promovierter Philosoph und habe wie der Kultusstaatssekretär in Freiburg sowie Oxford studiert. Bis zu seinem Wechsel nach Jena habe er als Vorstand der Firma Mediendesign in Nürnberg gearbeitet, welche von dem Kultusstaatssekretär gegründet worden sei. Dieser weise die Vorwürfe zurück: "Ich habe mit der Personalie nichts zu tun."

10_05_12_tlz.de