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KKH deckt erneut Betrugsfälle auf / Erweiterung des Strafgesetzbuches gefordert

19.05.2006

Hannover - Nach Angaben der Finanznachrichten hat die Kaufmännische Krankenkasse erneut zahlreiche Betrugsfälle im deutschen Gesundheitswesen aufgedeckt. Die Kosten beliefen sich allein im Zeitraum von Januar bis April 2006 auf etwa 350.000 Euro. Dennoch gehen die Strafverfolgungsbehörden aufgrund mangelnder gesetzlicher Klarheit nicht konsequent gegen die Betrüger vor. Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der KKH, unterstrich, dass hier dringender Handlungsbedarf vom Gesetzgeber bestehe.

 06-05-18_Finanznachrichten.de