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Kenyas Korruptionssumpf reicht bis in die Schweiz

09.10.2007

Zürich- In einem Artikel der Neuen Züricher Zeitung wird beschrieben, wie korrupte kenianische Funktionäre in Zusammenarbeit mit internationalen Netzwerken die Kenianische Staatskasse plündern. Für manche Staatsaufträge, meist im Rüstungssektor,  würden ohne Ausschreibungen zu überhöhte Rechnungen gestellt, die dann über internationale Netzwerke aus Strohmännern, Scheinfirmen und Finanzgesellschaften abgerechnet würden.
07-10-09_NZZ online