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Interessenkonflikt bei PwC-Prüfern

15.06.2009

Hamburg- Laut spiegel.de werde sich die Bundesregierung künftig nicht mehr allein auf die Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers (PwC) bei der Vergabe von Rettungsbürgschaften verlassen. PwC sei Anfang des Jahres ohne Ausschreibung vom Wirtschaftsministerium als Berater und Treuhänder des Staates eingesetzt worden. Mitgliedern des für die Vergabe von Bürgschaften zuständigen Lenkungsausschusses sei die Häufung der PwC-Aufträge sonderbar vorgekommen, insbesondere da sich Interessenskonflikte abgezeichnet haben sollen. So habe etwa eine Heidelberger Firma, deren Abschlüsse PwC prüfe, einen Bürgschaftsantrag gestellt.

09_06_13_spiegel.de