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Infineon-Skandal weitet sich aus

01.11.2005

München - Der Skandal um den Halbleiter-Hersteller Infineon zieht immer weitere Kreise. Wie Focus berichtet, sollen im so genannten Family & Friends-Programm zum Infineon-Börsengang allein Siemens-Vorstände und Aufsichtsräte Aktien im Wert von 20 Millionen Euro erhalten haben. Infineon-Chef Ulrich Schumacher soll samt Familie und Treuhändern über Aktien im Wert von fünf Millionen Euro verfügt haben.

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