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Indien ist zu teuer

16.01.2009

München- sueddeutsche.de berichtet, dass die Einladung des Olympia-Sponsors Volkswagen (VW) eine Reihe von Journalisten in Bedrängnis gebracht habe. Der Konzern habe bereits negative Erfahrungen mit Lustreisen gemacht und aufgrund dessen ein Programm aus Vorträgen und Besichtigungen zusammengestellt. Trotzdem hätten einige Journalisten bereits Ärger bekommen. „Mir wurde von meiner Chefredaktion klebrige Nähe vorgeworfen“, sage einer aus dem Auto-Ressort. Darüber hinaus werde das Finanzamt Gifhorn die Reise womöglich als geldwerten Vorteil bewerten. Um die Journalisten vor Schäden zu schützen, habe VW angeboten, die zusätzlichen Kosten zu übernehmen.

09_01_14_sueddeutsche.de