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Illegale Geschäfte beim WDR?

07.09.2009

Berlin- welt.de berichtet, dem ehemaligen Chef der WDR-Programmentwicklung werden hausintern Geschäfte mit seiner Ehefrau und einer verbandelten Firma nachgesagt. Bevor er 2005 Chefentwickler beim WDR geworden sei, sei er Teilhaber und Geschäftsführer einer TV-Firma gewesen. Nach seinem Ausscheiden sei seine Frau dort weiterhin an der Spitze geblieben und habe als Produzentin für den WDR zum Schluss Aufträge in Höhe von rund 600.000 Euro im Jahr erhalten. Die WDR-Innenrevision ermittle in dem Fall und der ehemalige Chefentwickler sei gedrängt worden, den Sender zu verlassen. Allerdings verweigere der WDR bis jetzt Auskünfte zu dem Verfahren. Selbst nach dem in Nordrhein-Westfalen gültigen Informationsfreiheitsgesetz gebe die WDR-Intendantin keine Auskunft über Firmen, die mit dem Sender Handel treiben.

09_09_06_welt.de