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Ich würde mir einen hauptamtlichen Job neben dem Mandat nicht zutrauen

25.07.2006

Berlin – Johannes Kahrs, Sprecher des konservativen Seeheimer Kreises der SPD und Etatpolitiker der Bundestagsfraktion weist in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau darauf hin, dass es die freie Entscheidung von Partei und Wähler sei, Kandidaten mit Nebenbeschäftigungen aufzustellen und zu wählen. Solange die zusätzlichen Beschäftigungsverhältnisse transparent gemacht würden, könne der Sachverstand von Interessenvertretern nur nützlich sein. Kahrs spricht sich jedoch für eine generelle Regelung aus, die berücksichtigt, dass das Mandat den Schwerpunkt der Arbeit bildet und fordert den Ältestenrat des Bundestages auf, in dieser Angelegenheit tätig zu werden.

06-07-25_Frankfurter Rundschau