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Herr D. packt aus

09.05.2006

München – Im Fall der im Sommer letzten Jahres bekannt gewordenen BMW-Schmiergeldaffäre berichtet die Süddeutsche Zeitung über die umfassenden Aussagen eines mitbeschuldigten Amberger Geschäftsmannes. Nach mehreren Wochen U-Haft schilderte dieser die Transferwege für Gelder, welche einige Zulieferer an einen inzwischen verhafteten BMW-Direktor als Gegenleistung für Aufträge und Insider-Informationen gezahlt haben sollen. BMW selbst spricht in diesem Zusammenhang von „individuellem Fehlverhalten“, welches in einem Unternehmen nie 100%ig auszuschließen sei.

06-05-08_sueddeutsche.de