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Heinrich von Pierer in der Kritik

20.10.2009

Berlin- tagesspiegel.de berichtet, der langjährige Siemens-Vorstandschefs Heinrich von Pierer habe behauptet, dem Konzern sei durch ihn kein Schaden entstanden. Der Siemens-Vorstand Peter Solmssen habe diese Einschätzung als „unehrlich und absurd“ bezeichnet. Pierer könne nicht allen Ernstes behaupten, man habe nichts falsch gemacht und es habe keinen Schaden gegeben. Die Forderungen an Pierer und weitere Ex-Vorstände seien keineswegs unfair. „Hunderte kleiner Leute wurden von uns zur Verantwortung gezogen, viele haben das Unternehmen verlassen müssen. Die Kleinen hängen und die Großen laufen lassen – das kann niemand verantworten“, so Solmssen.

09_10_18_tagesspiegel.de