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Geplanter Verhaltenskodex stößt auf breiten Widerstand bei Firmen

28.09.2005

Wien – Viele österreichische Unternehmen hätten die geplante Reform des Corporate-Governance-Kodexes kritisiert, so die OÖNachrichten. Diese Erneuerung der Verhaltensregeln für börsennotierte Firmen sehe eine Ausweitung der Pflichten und Befugnisse von Aufsichtsratsmitgliedern sowie eine verschärfte Veröffentlichungspflicht für Vorstandsgehälter vor. Aus Unternehmerkreisen heiße es, dass die Reformen die klaren Regeln des Aktiengesetztes aufweichen würden.

05-09-27_OÖNachrichten